
Innenminister Fritz Behrens bei
den
BuergerSchuetzen zum Thema Neuss WIKIPEDIA

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Nun
zur Erlaeuterung !
Was
meinen Sie,
was
losgewesen waere wenn diese Plakatwand
bei einem der Folgenden Taeter/Mittaeter der Vernichtung deutscher
Familien
aufgestellt worden waere ....
Es haette einen Aufschrei der "Anstaendigen" gegeben...
und in Deutschland waere die Hoelle los gewesen !
Wenn wie in meinem Fall in
dem
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Juden
wie
Michel Friedmann
Zentralrat der Juden , CDU, MdB (Gesetzgeber),
(seines Zeichens Jurist
)

der es gedeckt hat
das
Aufstellen der
"Wucherer/Miethai"
Lynchkampagnen-Plakatwand
und
es
nicht
weiss
das dies nichts
mit
Rechtsstaat zu tun hat ..
und er sich somit sogar
an der faktischen
Ausrottung und totalen Vernichtung deutscher Familien
beteiligt ist
spricht fuer sich ...
oder
der
ExStaatsanwalt von Köln
und politische
Leiter der
KreisPolzei
Neuss
(OKD
Oberkreisdirektor) Klaus-Dieter
Salomon
(seines Zeichens Jurist)
Klaus-Dieter
Salomon
CDU
der
zunächst Staatsanwalt
in Köln, danach Justitiar im Landtag
NRW, später Oberkreisdirektor
des
Kreises Neuss war und sich schließlich als
Anwalt in
Köln niederließ
Kanzlei Tätigkeitsschwerpunkt
im Familien-, Miet-,
Verkehrs-
und Strafrecht
ist
Mitverantwortlicher
fuer
das
Aufstellen der
"Wucherer/Miethai"
Lynchkampagnen-Plakatwand
auch
er
weiss nicht
,
das
dies nichts
mit
Rechtsstaat zu tun hat ..
und er somit sogar an der faktischen
Ausrottung und totalen Vernichtung deutscher Familien beteiligt ist
das spricht fuer sich ...
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denn
quasi alles
"staatlichen" Organe haben seit 1993 die existenzielle Vernichtung
deutscher Familien bis zum finalen Genucid betrieben und gedeckt !
gedeckt haben diesen Genucid an deutschen
Familien auch die
"christlichen" Kirchen die juedischen Gemeinden und der Zentralrat der
Juden
Es bedurfte nicht der Urteile zu meinen gunsten
die keinen
Interssiert haben . Es bedurfte auch nicht dieses Schreibens
der
Staatsanwaltschaft
jeder der die Plakatwaende sieht und noch
Charakter und eine
lebende Zelle im Hirn hat sollte wissen was zu tun ist !
nun lesen Sie bitte sorgsam weiter ..
Artikel aus NGZ-Online vom 29.08.04 http://www.ngz-online.de/ngz/news/specials/2004neusserbuergerschuetzen/2004-0828/traum-geplatzt.html
Er wollte sich mit der Schützenkönigswürde
einen Traum erfüllen, und wurde als Marco I. - mit 25 Jahren der
jüngste Neusser König aller Zeiten - umjubelt. Elfeinhalb
Monate später ist der Traum geplatzt: Marco Sickel trat nach dem
Königsehrenabend als Schützenkönig zurück. Zuvor
hatte sich der Druck auf den Finanzmakler immer mehr verstärkt: Es wurden nicht nur Betrugsvorwürfe
erhoben, sondern auch Strafanzeigen gestellt.
Und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf leitete offizielle Ermittlungen ein, nachdem sie einen
hinreichenden Anfangsverdacht gegeben sah. Obwohl die Unschuldsvermutung (Anmerkung v.Weber : Bei Weber galt
keine Unschuldsvermutung sondern Vorverurteilung /Lynchjustiz , damit
"man" eine deutsche Familie Vernichten konnte. Dies "Buergerschuetzen
waren Informiert und halfen bis heute nicht !
So gehen "BuergerSchuetzen mit Menschen um, die gerade im Begriff waren
eine Familie zu gruenden.. !
"Man" vernichtet sie und die ganze Familie mit !
Diese Schande werden Sie nicht mehr tilgen koennen . Damals meinte
einer der fuehrende BuergerSchuetzen zu Weber : "Jetzt ist
Schuetzenfest verreck doch ... du stoerst das Fest ... wenn du nicht bis
es los geht weg bist , machen wird dich weg ! ) bis
zum gegenteiligen Beweis gilt, musste Marco Sickel an (zu) vielen
Fronten kämpfen. Am Freitag, 13. August, kündigte
Schützenpräsident Thomas Nickel auf einer Pressekonferenz den
Rücktritt des Königs für den darauf folgenden Abend an.
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Parade-Beispiel 1912
In der 181-jährigen Geschichte des Neusser
Bürger-Schützen-Vereins nahm bisher nur einmal ein König
nicht die Parade ab. Wie Joseph Lange in seinem Werk „Bürger und
Bürgerssöhne“ beschreibt, hatte der Schützenkönig
von 1911, Jakob Servaes Anfang August 1912 erklärt, dass er an der
Teilnahme verhindert sei und auf die Würde verzichtete: „Die
Neusser feierten auch ohne König - Komitee und Ehrengäste
nahmen allein die Parade ab.“ So soll es auch 92 Jahre später am
Schützenfest-Sonntag bei der Parade sein.
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Nickel verlas einen Brief, in dem Marco Sickel seinen Schritt mit der
öffentlichen Diskussion seiner privatrechtlichen
Auseinandersetzungen begründet. Er höre auf, um seine Familie
zu schützen und sich künftig angemessen verteidigen zu
können. Er gehe, um den Schützen und dem Schützenfest zu
dienen. Eine Entscheidung, für die ihm Präsident Nickel
„Respekt und Achtung“ zollte. Die Rücktritts-Ankündigung
hatte zur Folge, dass der Königsehrenabend am darauf folgenden
Samstag so gut besucht war wie seit Jahren nicht mehr.
Alle Schützen lauschten aufmerksam dem emotionalen
Abschieds-Auftritt von Marco Sickel, jubelten ihrem scheidenden
König zu und spendeten ihm minutenlangen Applaus für seine
Rede (siehe unten). So wurde dieser letzte Abend in Amt und Würden
zu einem triumphalen Weg, vor allem beim Heimgeleit mit Vorbeimarsch am
Rathaus - seiner letzten „Parade“ als König. Dabei hatte das
Königsjahr von Marco Sickel so unbeschwert angefangen: Mit dem 22.
Schuss hatte sich der Grenadier des Zuges „Op Zack“ gegen seine
Mitbewerber, Sappeur-Hauptmann Günter Coomann und Karl-Theo
Reinhart von der Schützenlust, durchgesetzt.
Da war die Welt für Marco Sickel noch in Ordnung : Mit seiner
Verlobten Mirja Vanessa Bräutigam
In seinem Gespräch Anfang August blickte Marco Sickel gern auf
die aufregenden Stunden rund um den Vogelschuss und die Krönung
zurück: „Alles war neu, aber meine Mitbewerber haben mich beruhigt
- und der Krönungsball war einfach phantastisch.“ Seine Verlobte
Mirja Vanessa Bräutigam zitterte mit ihm - und stand auf einmal
selbst mit im Mittelpunkt. „Wir sind sehr herzlich von den
Schützen aufgenommen worden“, erklärt sie
zurückblickend.
Und auch bei Marco Sickel, der redegewandt und interessiert auf die
Schützen zuging, überwog Anfang August der positive Eindruck
des Königsjahres: „Ich habe viele schöne Erinnerungen an gute
Begegnungen mit den Schützen, die mir mein Amt leicht gemacht
haben.“ Als dann im November 2003 bekannt wurde, dass der
Versicherungsfachmann, der auch im Grundstückshandel und
Finanzsektor aktiv ist, einen geschlossenen Immobilienfonds aufgelegt
hatte, der den Bau eines Bordells in Duisburg ermöglichen sollte,
stand Marco Sickel in der Kritik.
Inzwischen hat er sich nicht nur entschuldigt und das Geschäft
mit großen finanziellen Verlusten rückgängig gemacht,
sondern ist „zu der Einsicht gelangt, dass nicht alles, was legal ist,
auch legitim ist - dass Geld nicht stinkt, stimmt nicht, das weiß
ich jetzt.“ Das Thema „Bordell-Skandal“ sei inzwischen von allen Seiten
ausgestanden.
Als dann im Januar bei ihm eine schwere Krebserkrankung
diagnostiziert wurde, dachte Marco Sickel an Rücktritt: „Aber
viele Schützen und andere Neusser haben mir den Rücken
gestärkt und mir Mut gemacht, nicht aufzugeben“, sagte Marco
Sickel vor knapp drei Wochen, als er sich noch sehr auf „sein“ Neusser
Schützenfest freute. Jetzt müssen (Ex-)König und Fest
ohne einander auskommen.
Königsparade ohne Schützenkönig
Eigentlich war alles so wie in jedem Jahr: das
größte Regiment in der Geschichte des Vereins zog am
Schützenfest-Sonntag zur großen Parade auf, die Sonne schien
und es herrschte Festtagsstimmung in Neuss. Und doch: Der fehlende
Schützenkönig war allseits präsent.
Auch Präsident Thomas Nickel kam in seiner Festansprache auf
dem Markt nicht am zurückgetretenen Marco Sickel vorbei: „Es gibt
einen Wermutstropfen in diesem Jahr. Zum ersten Mal seit 1912 haben wir
keinen König bei der Parade.“ Nickel sprach dem ehemaligen
Schützenkönig seinen Respekt aus: „Wir Schützen sind
heute in Gedanken bei ihm.“ Dann wünschte er Sickel „Stärke
und Gottes Segen, seine Krankheit zu besiegen.“
Wer mehr erwartet hatte, wurde enttäuscht. Keine weitere Stellungnahme des Komitees und keine
Unmutsbekundungen von Schützen oder Zuschauern. Die Neusser
wollten einfach feiern - so wie in jedem Jahr.
Als ranghöchster Gast
beobachtete Landesinnenminister Dr. Fritz Behrens MdL (Anmerkung v. Weber:
Schleimt sich in "seinem Wahlkreis wo er gegen Sahnen antrat ein ! ) das
Spektakel im Rathaus. Für ihn ist klar: „Der Rücktritt des
Schützenkönigs war richtig.“ Er habe sich und den
Schützen dadurch viel erspart,
wovor ihn auch die Gemeinschaft der Schützen nicht hätte
bewahren können. Behrens lobte die integrative Kraft des Neusser
Schützenwesens für die Stadt. Er selbst war ein Jahr im
Grenadier-Hauptmannszug aktiv. „Das Neusser Schützenfest ist
tatsächlich einzigartig“, sagte der gebürtige
Niedersachse.
Ein Gast von Bürgermeister Herbert Napp zeigte sich begeistert.
Generalmajor Wolf-Joachim Clauz ist Kommandeur der in Düsseldorf
stationierten Panzerdivision der Deutschen Bundeswehr und schaute sich
zum ersten Mal die Parade auf dem Markt an. Mit Blick auf die blaue
Offiziersuniform der Grenadiere meinte er: „Da könnte ich neidisch
werden.“ Er lobte die Disziplin des Neusser Regiments und freute sich
über das „farbenfrohe Spektakel.“
Zu Beginn der Königsparade würdigte Präsident Thomas
Nickel das Neusser Artilleriekorps, das mit seinem Chef Eckart Schlee
zuletzt aufmarschiert war. Das berittene Korps mit der berühmten
Kanone und den beeindruckenden Kaltblütern feiert in sein
Jubiläum aus Anlass des 150-jährigen Bestehens. Daher
übergab Nickel zwei goldene Nägel für die beiden
Standarten des Korps.
Dann trat das Rekordregiment an und Oberst Dr. Heiner Sandmann nahm
wie gewohnt die Front ab. Vielen Schützen und Gästen fiel
auf, dass der Regimentskommandeur den Königsorden von Marco Sickel
nicht am Band trug, sondern an seiner Ordensspange. Das Komitee hielt
es geschlossen anders. Wesentlicher Unterschied zum üblichen
Ablauf des Geschehens war, dass die städtischen Geschützen
keinen Ehrensalut schossen.
Im Gespräch mit der NGZ aus dem „königlichen Exil in
Kassel“ zeigte sich Marco Sickel traurig, dass er die Parade nicht
hatte abnehmen können. Während des Festes weilen er und
Königin Mirja Bräutigam bei ihren Eltern. „Wir haben uns die
Parade am Fernseher angesehen“, berichteten beide. Es sei schon schwer
gefallen, doch habe in Neuss eine gute Atmosphäre geherrscht. „Das
ist das wichtigste“, sagte Sickel. Immerhin fasste der Ex-König
wieder Mut und kündigte an: „Im nächsten jahr bin ich wieder
mit dabei.“
Neuss-Grevenbroicher Zeitung
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