Zurueck zum Fliegen

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    S. 00000022 Zu den BuergerSchuetzen zum Thema Neuss und dam was an Wikipedia fehlt ..

  • Wenn Sie Hilfe von denen erwarten ..

    Vergessen Sie es !
    Es sind Mittaeter
    bei der Vernichtung deutscher Familien ..

    und Darum geht es eigentlich ...

    Erster Beigeordneter Peter Söhngen

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    (C) S. 00000024 BUERGERSCHUETZEN SAHNEN(CDU MdL KATH) GROEHE(CDU MdB EVANG. DIAKONIE) BEHRENS


  • Innenminister Fritz Behrens bei den BuergerSchuetzen zum Thema Neuss WIKIPEDIA

    Erster Beigeordneter Peter Söhngen
    Sehen Sie selbst, wie der "Aufstand der Anstaendigen" das Haus erfasste
    als die "Reichskristallnacht" Plakatwaende zur existenziellen Vernichtung deutscher Familien, aufgestellt wurden
    und seither
    geht es eigentlich
    Darum ..
    das alle es gewusst haben und Strafvereitelung/Vertuschung im Amt begangen haben, oder ?
    Die "Hilfe" die es gab, waren einsitige Ermittlungen gegen die Opfer dieser "staatlichen" Uebrgriffe, bis zum Genucid...
    Gedeckt durch den "Aufstand der Anstaendigen"
    die damit beschaeftigt waren/sind
    das Gesicht , das sie hier endglueltig verloren haben ,  zur verdecken/verdunkeln.
    (Anm.: Einige erfolglose Ausnahmen bestaetigen die Regel)
    jedoch wurde die Pflicht zur Schadensminimierung etwas anders ausgelegt...


    Lynchjustiz




    Es geht bei dem Hintergrund um Menschenrechtsverbrechen !

    Berufliche Hinrichtung




    Erster Beigeordneter Peter Söhngen


  • Nun zur Erlaeuterung !

    Was meinen Sie, was losgewesen waere wenn diese Plakatwand
    bei einem der Folgenden Taeter/Mittaeter der Vernichtung deutscher Familien
    aufgestellt worden waere ....
    Es haette einen Aufschrei der "Anstaendigen" gegeben...
    und in Deutschland waere die Hoelle los gewesen
    !
  • Wenn wie in meinem Fall in dem





    Erster Beigeordneter Peter Söhngen
    Juden wie
    Michel Friedmann Zentralrat der Juden , CDU, MdB (Gesetzgeber),
    (seines Zeichens Jurist )
    Erster Beigeordneter Peter Söhngen
    der es gedeckt hat
    das Aufstellen der
    "Wucherer/Miethai" Lynchkampagnen-Plakatwand
    und es nicht weiss
    das dies nichts

    mit Rechtsstaat zu tun hat ..
    und er sich somit sogar
    an der faktischen
    Ausrottung und totalen Vernichtung deutscher Familien
    beteiligt ist
    spricht fuer sich ...

    oder der

    ExStaatsanwalt von Köln und politische Leiter der KreisPolzei Neuss
    (OKD Oberkreisdirektor)
    Klaus-Dieter Salomon (seines Zeichens Jurist)
    Erster Beigeordneter Peter Söhngen
    Klaus-Dieter Salomon CDU
    der zunächst Staatsanwalt in Köln, danach Justitiar im Landtag NRW, später Oberkreisdirektor des Kreises Neuss war und sich schließlich als Anwalt in Köln niederließ
    Kanzlei
    Tätigkeitsschwerpunkt im Familien-, Miet-, Verkehrs- und Strafrecht
    ist Mitverantwortlicher
    fuer das Aufstellen der
    "Wucherer/Miethai" Lynchkampagnen-Plakatwand
    auch er weiss nicht ,
    das dies nichts
    mit Rechtsstaat zu tun hat ..
    und er somit sogar an der faktischen
    Ausrottung und totalen Vernichtung deutscher Familien beteiligt ist
    das spricht fuer sich ...



    Lynchjustiz

    denn quasi alles "staatlichen" Organe haben seit 1993 die existenzielle Vernichtung deutscher Familien bis zum finalen Genucid betrieben und gedeckt !

  • jetzt 2007 bin ich 51 Jahre und der Bundestag verweigert immer noch Hilfe und Geldmittel um vielleicht noch eine Ausrottung zu verhindern

  • gedeckt haben diesen Genucid an deutschen Familien auch die "christlichen" Kirchen die juedischen Gemeinden und der Zentralrat der Juden
  • Es bedurfte nicht der Urteile zu meinen gunsten die keinen Interssiert haben . Es bedurfte auch nicht dieses  Schreibens der Staatsanwaltschaft
  • jeder der die Plakatwaende sieht und noch Charakter und eine lebende Zelle im Hirn hat sollte wissen was zu tun ist !
  • nun lesen Sie bitte sorgsam weiter ..

  • Der geplatzte Traum



    Von Carina Wernig

    Marco Sickel wurde als jüngster König in der Geschichte des
    Bürger-Schützen-Vereins umjubelt. Doch dann folgten die
    Rückschläge: Skandal um den Finanz-Fonds für ein Bordell, Krebs-Erkrankung
    und Ermittlungen wegen angezeigten Betrugs - Marco I. trat nach dem Königsehrenabend zurück.



    Artikel aus NGZ-Online vom 29.08.04 http://www.ngz-online.de/ngz/news/specials/2004neusserbuergerschuetzen/2004-0828/traum-geplatzt.html

    Er wollte sich mit der Schützenkönigswürde
    einen Traum erfüllen, und wurde als Marco I. - mit 25 Jahren der
    jüngste Neusser König aller Zeiten - umjubelt. Elfeinhalb
    Monate später ist der Traum geplatzt: Marco Sickel trat nach dem
    Königsehrenabend als Schützenkönig zurück. Zuvor
    hatte sich der Druck auf den Finanzmakler immer mehr verstärkt: Es wurden nicht nur Betrugsvorwürfe
    erhoben, sondern auch Strafanzeigen gestellt.


    Und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf leitete offizielle Ermittlungen ein, nachdem sie einen
    hinreichenden Anfangsverdacht gegeben sah. Obwohl die Unschuldsvermutung (Anmerkung v.Weber : Bei Weber galt
    keine Unschuldsvermutung sondern Vorverurteilung /Lynchjustiz , damit
    "man" eine deutsche Familie Vernichten konnte.
    Dies "Buergerschuetzen
    waren Informiert und halfen bis heute nicht !


    So gehen "BuergerSchuetzen mit Menschen um, die gerade im Begriff waren
    eine Familie zu gruenden.. !

    "Man" vernichtet sie und die ganze Familie mit !


    Diese Schande werden Sie nicht mehr tilgen koennen . Damals meinte
    einer der fuehrende BuergerSchuetzen zu Weber : "Jetzt ist
    Schuetzenfest verreck doch ... du stoerst das Fest ... wenn du nicht bis
    es los geht weg bist , machen wird dich weg ! )
    bis
    zum gegenteiligen Beweis gilt, musste Marco Sickel an (zu) vielen
    Fronten kämpfen. Am Freitag, 13. August, kündigte
    Schützenpräsident Thomas Nickel auf einer Pressekonferenz den
    Rücktritt des Königs für den darauf folgenden Abend an.

    Parade-Beispiel 1912

    In der 181-jährigen Geschichte des Neusser Bürger-Schützen-Vereins nahm bisher nur einmal ein König nicht die Parade ab. Wie Joseph Lange in seinem Werk „Bürger und Bürgerssöhne“ beschreibt, hatte der Schützenkönig von 1911, Jakob Servaes Anfang August 1912 erklärt, dass er an der Teilnahme verhindert sei und auf die Würde verzichtete: „Die Neusser feierten auch ohne König - Komitee und Ehrengäste nahmen allein die Parade ab.“ So soll es auch 92 Jahre später am Schützenfest-Sonntag bei der Parade sein.





    Nickel verlas einen Brief, in dem Marco Sickel seinen Schritt mit der
    öffentlichen Diskussion seiner privatrechtlichen
    Auseinandersetzungen begründet. Er höre auf, um seine Familie
    zu schützen und sich künftig angemessen verteidigen zu
    können. Er gehe, um den Schützen und dem Schützenfest zu
    dienen. Eine Entscheidung, für die ihm Präsident Nickel
    „Respekt und Achtung“ zollte. Die Rücktritts-Ankündigung
    hatte zur Folge, dass der Königsehrenabend am darauf folgenden
    Samstag so gut besucht war wie seit Jahren nicht mehr.


    Alle Schützen lauschten aufmerksam dem emotionalen
    Abschieds-Auftritt von Marco Sickel, jubelten ihrem scheidenden
    König zu und spendeten ihm minutenlangen Applaus für seine
    Rede (siehe unten). So wurde dieser letzte Abend in Amt und Würden
    zu einem triumphalen Weg, vor allem beim Heimgeleit mit Vorbeimarsch am
    Rathaus - seiner letzten „Parade“ als König. Dabei hatte das
    Königsjahr von Marco Sickel so unbeschwert angefangen: Mit dem 22.
    Schuss hatte sich der Grenadier des Zuges „Op Zack“ gegen seine
    Mitbewerber, Sappeur-Hauptmann Günter Coomann und Karl-Theo
    Reinhart von der Schützenlust, durchgesetzt.




    Da war die Welt für Marco Sickel noch in Ordnung : Mit seiner
    Verlobten Mirja Vanessa Bräutigam


    In seinem Gespräch Anfang August blickte Marco Sickel gern auf
    die aufregenden Stunden rund um den Vogelschuss und die Krönung
    zurück: „Alles war neu, aber meine Mitbewerber haben mich beruhigt
    - und der Krönungsball war einfach phantastisch.“ Seine Verlobte
    Mirja Vanessa Bräutigam zitterte mit ihm - und stand auf einmal
    selbst mit im Mittelpunkt. „Wir sind sehr herzlich von den
    Schützen aufgenommen worden“, erklärt sie
    zurückblickend.


    Und auch bei Marco Sickel, der redegewandt und interessiert auf die
    Schützen zuging, überwog Anfang August der positive Eindruck
    des Königsjahres: „Ich habe viele schöne Erinnerungen an gute
    Begegnungen mit den Schützen, die mir mein Amt leicht gemacht
    haben.“ Als dann im November 2003 bekannt wurde, dass der
    Versicherungsfachmann, der auch im Grundstückshandel und
    Finanzsektor aktiv ist, einen geschlossenen Immobilienfonds aufgelegt
    hatte, der den Bau eines Bordells in Duisburg ermöglichen sollte,
    stand Marco Sickel in der Kritik.


    Inzwischen hat er sich nicht nur entschuldigt und das Geschäft
    mit großen finanziellen Verlusten rückgängig gemacht,
    sondern ist „zu der Einsicht gelangt, dass nicht alles, was legal ist,
    auch legitim ist - dass Geld nicht stinkt, stimmt nicht, das weiß
    ich jetzt.“ Das Thema „Bordell-Skandal“ sei inzwischen von allen Seiten
    ausgestanden.


    Als dann im Januar bei ihm eine schwere Krebserkrankung
    diagnostiziert wurde, dachte Marco Sickel an Rücktritt: „Aber
    viele Schützen und andere Neusser haben mir den Rücken
    gestärkt und mir Mut gemacht, nicht aufzugeben“, sagte Marco
    Sickel vor knapp drei Wochen, als er sich noch sehr auf „sein“ Neusser
    Schützenfest freute. Jetzt müssen (Ex-)König und Fest
    ohne einander auskommen.


    Königsparade ohne Schützenkönig
    Sickel schaute am Fernseher zu


    Von Carsten Greiwe

    Die Königsparade fand am Sonntag auch ohne
    Schützenkönig beinahe wie gewohnt statt. Es ergaben sich
    keine Zwischenfälle. Marco Sickel: „Bin nächsten Jahr wieder mit dabei.“

    Eigentlich war alles so wie in jedem Jahr: das
    größte Regiment in der Geschichte des Vereins zog am
    Schützenfest-Sonntag zur großen Parade auf, die Sonne schien
    und es herrschte Festtagsstimmung in Neuss. Und doch: Der fehlende
    Schützenkönig war allseits präsent. 

     Auch Präsident Thomas Nickel kam in seiner Festansprache auf
    dem Markt nicht am zurückgetretenen Marco Sickel vorbei: „Es gibt
    einen Wermutstropfen in diesem Jahr. Zum ersten Mal seit 1912 haben wir
    keinen König bei der Parade.“ Nickel sprach dem ehemaligen
    Schützenkönig seinen Respekt aus: „Wir Schützen sind
    heute in Gedanken bei ihm.“ Dann wünschte er Sickel „Stärke
    und Gottes Segen, seine Krankheit zu besiegen.“


    Wer mehr erwartet hatte, wurde enttäuscht. Keine weitere Stellungnahme des Komitees und keine
    Unmutsbekundungen von Schützen oder Zuschauern. Die Neusser
    wollten einfach feiern - so wie in jedem Jahr.


    Als ranghöchster Gast
    beobachtete Landesinnenminister Dr. Fritz Behrens MdL
    (Anmerkung v. Weber:
    Schleimt sich in "seinem Wahlkreis wo er gegen Sahnen antrat ein ! )
    das
    Spektakel im Rathaus. Für ihn ist klar: „Der Rücktritt des
    Schützenkönigs war richtig.“ Er habe sich und den
    Schützen dadurch viel erspart,
    wovor ihn auch die Gemeinschaft der Schützen nicht hätte
    bewahren können. Behrens lobte die integrative Kraft des Neusser
    Schützenwesens für die Stadt. Er selbst war ein Jahr im
    Grenadier-Hauptmannszug aktiv. „Das Neusser Schützenfest ist
    tatsächlich einzigartig“
    , sagte der gebürtige
    Niedersachse.


    Ein Gast von Bürgermeister Herbert Napp zeigte sich begeistert.
    Generalmajor Wolf-Joachim Clauz ist Kommandeur der in Düsseldorf
    stationierten Panzerdivision der Deutschen Bundeswehr und schaute sich
    zum ersten Mal die Parade auf dem Markt an. Mit Blick auf die blaue
    Offiziersuniform der Grenadiere meinte er: „Da könnte ich neidisch
    werden.“ Er lobte die Disziplin des Neusser Regiments und freute sich
    über das „farbenfrohe Spektakel.“


    Zu Beginn der Königsparade würdigte Präsident Thomas
    Nickel das Neusser Artilleriekorps, das mit seinem Chef Eckart Schlee
    zuletzt aufmarschiert war. Das berittene Korps mit der berühmten
    Kanone und den beeindruckenden Kaltblütern feiert in sein
    Jubiläum aus Anlass des 150-jährigen Bestehens. Daher
    übergab Nickel zwei goldene Nägel für die beiden
    Standarten des Korps.


    Dann trat das Rekordregiment an und Oberst Dr. Heiner Sandmann nahm
    wie gewohnt die Front ab. Vielen Schützen und Gästen fiel
    auf, dass der Regimentskommandeur den Königsorden von Marco Sickel
    nicht am Band trug, sondern an seiner Ordensspange. Das Komitee hielt
    es geschlossen anders. Wesentlicher Unterschied zum üblichen
    Ablauf des Geschehens war, dass die städtischen Geschützen
    keinen Ehrensalut schossen.


    Im Gespräch mit der NGZ aus dem „königlichen Exil in
    Kassel“ zeigte sich Marco Sickel traurig, dass er die Parade nicht
    hatte abnehmen können. Während des Festes weilen er und
    Königin Mirja Bräutigam bei ihren Eltern. „Wir haben uns die
    Parade am Fernseher angesehen“, berichteten beide. Es sei schon schwer
    gefallen, doch habe in Neuss eine gute Atmosphäre geherrscht. „Das
    ist das wichtigste“, sagte Sickel. Immerhin fasste der Ex-König
    wieder Mut und kündigte an: „Im nächsten jahr bin ich wieder
    mit dabei.“ 



    Neuss-Grevenbroicher Zeitung

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